| Der Countdown läuft,
am Donnerstag beginnt in Warendorf (Westfalen) der 17. Internationale Deutschlandpokal.
Am 24. und 25. November messen sich insgesamt 238 Athleten aus zehn Nationen
und 16 Landesverbänden der DLRG bei diesem traditionellen Hallenwettkampf
der Rettungsschwimmer. Die weiteste Anreise hat das Team aus Australien
zurückgelegt. Aber auch die europäische Konkurrenz hat Bundestrainerin
Anne Lühn im Auge. „Die niederländischen Damen waren in den vergangenen
Jahren vor allem stark in den Staffeln. Jetzt haben auch die Herren aufgeholt“,
sagt Anne Lühn, die die deutsche Mannschaft umbauen musste: Für
den erkrankten Martin Bürger rückt Tobias Knoll nach. „Tobias
hat bereits internationale Erfahrung bei der Junioren Europameisterschaft
2005 gesammelt.“, gibt sich Lühn zuversichtlich
Auch die Landesverbände
der DLRG ermitteln ihre Besten. Favoriten sind in diesem Jahr die Mannschaften
aus Sachsen-Anhalt (Anke Palm, Anja Bieneck, Julia Kleim, Sophie Hedrich,
Julia Barby, Daniel Gätzschmann, Philipp Prange, Alexander Koch, Tobias
Lipinski, Fabian Ellermann) und Berlin (Julia Schatz, Stefanie Schoder,
Jeanette Libera, Dominika Heesch, Cornelia Doß, Sören Borch,
Nyk Bahro, Tobias Knoll, Benjamin Herrmann und Chris Wartberg).Dahinter
dürfen sich die Teams aus Westfalen (Claudia Schlepphorst, Susanne
Kornek, Franziska Dobrzanski, Mona Pawelzik, Anne-Theresa Eidhoff, Andre
Westermann, Matthias Bürger, Jens Jagiella, Jonas Pallmann, Florian
Stieglmaier) und Schleswig-Holstein (Julia Hübner, Katrin Junker,
Janne Krüger, Sonja Lindermann, Jill-Anna Offermann, Fabian Domke,
Matthias Krause, Florian Mencke, Markus Mohnke, Frederik Schirdewahn) gute
Chancen ausrechnen.
Der Deutschlandpokal wird
seit 20 Jahren in Warendorf ausgetragen und beginnt mit der feierlichen
Eröffnung am Donnerstag um 20 Uhr auf dem Marktplatz der Stadt Warendorf
durch den Bürgermeister der Stadt Warendorf, Jochen Walter, und den
Präsidenten der DLRG, Dr. Klaus Wilkens. |